tip-Edition "Feste Feiern" Dezember 2011

Woran glaubst du?
Viele Jugendliche feiern das Erwachsenwerden mit
einem besonderen Ritual. Egal ob Firmung, Konfirmation
oder Jugendweihe – die Zahlen steigen.
pdf (180 kb)

Himbeer-Magazin Edition "Berlin mit Kind"

Kinder machen Kultur
Von der Punk-Rock-Band bis zum Klassik-Chor in der Oper:
In kaum einer anderen Stadt finden Kinder und Jugendliche so viele Angebote, sich in Musik und auf der Bühne auszu-probieren wie in Berlin. Da spielen schon Elf-Jährige als Band vor Publikum. Da ist selbst die große Oper ein Kinderspiel.


pdf1 (7MB) und pdf2 (7MB)

tip-Edition "Speisekarte" 2011

Berlin braut Bier
Im Sommer beweisen Berliner Brauereien ihren Mut zur Innovation. Neue Saisonbiere erfrischen und amüsieren das durstige Publikum.
www.tip-berlin.de



Berliner Zeitung, 5. Januar 2011

Grüne Welle
Donnerstag ist Veggietag – wie schwierig es ist, die Deutschen für fleischloses Essen zu begeistern

Jeden Donnerstag auf Fleisch verzichten – das ist die Idee des „Veggie-days“, den der Vegetarierbund Deutschland angestoßen hat. Ein Kilogramm Rindersteak verursacht 13 000 Gramm Treibhausgase – ein Kilo Gemüse
nur 150 Gramm, rechnen die überzeugten Fleischverzichter vor. Jeder Deutsche esse in seinem Leben 1094 Tiere. pdf (2 MB)


Der Tagesspiegel, 1. Dezember 2010

Sprechende Shirts
Modemacher stricken Kleidung aus Worten

Im Designgeschäft Berlinomat steht eine "Voice Box", die aus Lauten Strickmuster für garantiert einzigartige Kleidungsstücke generiert. Auf der nächsten Fashion Week soll die Idee gezeigt werden.

www.tagesspiegel.de


Titel-Geschichte Familienmagazin HIMBEER Oktober/November 2010

Familie International
Zwischen Schweden, Russland, Israel und Deutschland: Wie leben mehrsprachige Familien hier in Berlin?

Dieser Fragen spüren wir diesmal nach und entdeckten die Vielfalt in den Wohnzimmern der Stadt. Warum sich ausländische Paare in Berlin beson- ders wohl fühlen, mit welchen Problemen sie dennoch im Alltag zu kämpfen haben, und wie ein Familienleben in mehreren Sprachen täglich funktioniert.

pdf (1 MB)


Berliner Zeitung, 7. Juli 2010

Grün ist das neue Schwarz
Öko-Mode findet zunehmend Anhänger. Selbst große Bekleidungsketten kommen am Trend nicht vorbei

Letzte Handgriffe im Postbahnhof in Friedrichshain: Aussteller rücken Bügel mit Biobaumwoll-Kleidern zurecht, zupfen an Pullovern aus recycelter Kaschmirwolle, reihen pflanzengegerbte High Heels auf. Am Donnerstag startet hier die deutschlandweit einzige Messe für Öko-Mode „thekey.to“...
pdf (1,3 MB)


Berliner Zeitung, 17. Februar 2010

Das Apfel-Duell
Ist ökologisch angebaut tatsächlich klimafreundlicher als konventionell? 

Von allen Obstsorten schmeckt uns Deutschen der Apfel am besten:
Durchschnittlich 28,5 Kilogramm verspeist jeder von uns im Jahr, informiert das Bundesministerium für Ernährung und Verbraucherschutz. Der Chemiekonzern BASF ging jetzt zusammen mit der Supermarkt-Kette Rewe und der Bundesfachgruppe Obstbau in einer „Ökoeffienz-Analyse“ der
Frage nach, wie die Klimabilanz von Bioäpfeln im Vergleich zu konventionellem Obstanbau ausfällt. Das verblüffende Ergebnis: Der CO2-Ausstoß bei der Bioproduktion liegt laut Studie um zwanzig Prozent höher als bei Äpfeln aus „kontrolliert-integriertem“, sprich herkömmlichem Anbau. pdf (3,6 MB)



Frankfurter Allgemeine Zeitung 16./17. Januar 2010

Der Klügere gibt nicht nach
Erfolgreiches Verhandeln lässt sich lernen

Wie, das verraten SEK-Leiter, die mit Bankräubern verhandeln, und Neuro-wissenschaftler, die erforschen, wie das Belohnungssystem im Gehirn
unsere Entscheidungen steuert.
www.faz.net


Berliner Zeitung, 9. September 2009

Die elektronische Nase
Berliner Forscher messen die Intensität von Gerüchen

Die Nase hat niemals Feierabend. Selbst in Träumen können uns Gerüche
beeinflussen, wie Forscher der Uniklinik Heidelberg herausgefunden haben. Mag der Laie die Bedeutung des Geruchssinns gegenüber dem Sehen, Hören und Tasten unterschätzen – Wissenschaftler haben die Bedeutung  des Riechens für unser Wohlbefinden längst erkannt. pdf (2,5 MB)


Frankfurter Allgemeine Zeitung 25./26 Juli 2009

Kampf im Büro
Mit der Angst vor Entlassungen wachsen auch die Konflikte am Arbeitsplatz. Dann werden sie als Friedensstifter gerufen: Mediatoren.

Dass es nicht einfach werden würde, wusste Harald Goll von Beginn an.
Dass die Situation derart ausarten würde, ahnte er dagegen
nicht. www.faz.net


Berliner Zeitung, 15. Juli 2009

Die Killerfaser vom Bau
Gefährliches Erbe: Mittlerweile sterben bundesweit mehr Menschen infolge einer Asbestbelastung als durch Arbeitsunfälle

Warum „Asbest“, frei übersetzt aus dem Griechischen, „unauslöschlich“
bedeutet, kann kaum jemand besser erklären als Peter Sperber (58). Die Antwort schlummert in seiner Lunge und wird ihn bis an sein Lebensende begleiten.
.. pdf (350 kb)


tip-Sonderedition zur Fashion Week 2009

Das doppelte Lädchen

Schönheitssalons erweitern ihr Angebot. Der Friseur offeriert französisches Feingebäck, zum Milchkaffee gibt es das   Fußbad.  pdf (708kb)


Berliner Zeitung, 6. Mai 2009

Wasser ohne schalen Beigeschmack
Wenn die Temperaturen steigen, sollte man viel trinken – doch ist  der Schluck aus der Leitung oder Wasserflasche auch immer bekömmlich?

Klar, kühl, geruchlos und geschmacksneutral – so sollte es sein: das Wasser aus der Leitung. Kein anderes Lebensmittel konsumieren wir Deutschen häufiger... pdf (264kb)


Frankfurter Allgemeine Zeitung 11./12. April 2009

Vom Vorbild beflügelt
Leitbilder sind Ansporn für die Karriere. Doch die meisten Menschen suchen sie sich im privaten Umfeld. Dabei lernen wir von einem vorbildlichen Chef oder Kollegen am meisten.

Was wir für Kinder selbstverständlich finden, gilt auch für Erwachsene: Vorbilder bringen uns weiter. "Sie helfen uns, eine Lebenslinie zu finden
nämlich das zu tun, wozu wir am besten in der Lage sind", sagt der Biopsychologe Peter Walschburger von der Freien Universität Berlin über
die Rolle von Vorbildern für die Entwicklung der Identität. Gerade am Arbeits-
platz können vorbildliche Kollegen oder Vorgesetzte ein Quell des Ansporns sein... pdf (262kb)


Der Tagesspiegel, 25. März 2009

Die Politik-Flüsterer
Wer etwas erreichen will, muss in Berlin sein: Immer mehr Verbände ziehen in die Hauptstadt. Jetzt gibt es sogar einen Reiseführer zum Lobbyismus in der Berliner Republik.

Touristen mag es kaum auffallen, wenn sie über die Prachtmeile Unter den Linden flanieren. Doch Branchenkenner haben die Straße längst ironisch in „Unter den Lobbyisten“ umgetauft. Wer einmal genauer hinschaut, dem springen sie förmlich ins Auge: ... www.tagesspiegel.de


Frankfurter Allgemeine Zeitung 7./8. Februar 2009

In der Feedback-Falle
Manöverkritiken und 360-Grad-Feedbacks sollen die Unternehmenskultur verbessern. Doch Ehrlichkeit ist Kollegen und Chefs gegenüber nicht immer das beste Rezept.

Tagelang hat Britta Sachs überlegt, was sie in der Feedback-Runde sagen will. Jetzt steht die 27 Jahre alte Journalistin in der Konferenz, und 30 Augenpaare starren sie an. Die meisten Kollegen sind ein gutes Stück älter, die Männer deutlich in der Mehrheit. Verunsichert legt sie los... pdf (204kb)


DIE WELT, Karrierewelt 3. Januar, und Berliner Morgenpost, Ratgeber "Karriere", 4. Januar 2009

Reine Privatsache

Wie viel Individualität braucht ein Mitarbeiter an seinem Arbeits-platz?

Ein Foto vom Freund, eine Ansichtskarte aus dem letzten Urlaub oder der eigene Kaffeebecher: alles persönliche Gegenstände, auf die Roxana Bouadjadja in ihrem Job verzichtet. Die 30-Jährige arbeitet in einem Callcenter in Berlin direkt am Spreeufer und selten am selben Tisch... pdf (22kb) oder www.morgenpost.de


Der Tagesspiegel 29. November 2008

Ein Mann für alle Ohren

Peter Brunk ist die samtige Stimme aus vielen Warenhauslaut-sprechern. Doch der Beruf des „Kaufhauspropagandisten“ stirbt aus.

„Verehrte Kunden“, unterbricht eine freundliche Männerstimme die Kaufhausmusik, „starten Sie jetzt in den Gourmet-Herbst“, appelliert sie und fordert im nächsten Atemzug dazu auf, „neuen Schwung“ in die Küche zu bringen. Nur um kurze Zeit später keck zu versprechen, dass die Gelegen-
heit dazu „nie so günstig“ gewesen sei.
Der „heiße Tipp“ aus der „Gourmet-Abteilung“ gehört zum Kaffee, der heute im Sonderangebot ist – die Stimme gehört Peter Brunk, der mit seinen Kaufhausdurchsagen schon mal dafür sorgt, dass der Kaffeeumsatz um bis zu 30 Prozent an einem Tag steigt.
www.tagesspiegel.de


Der Tagesspiegel, 5. Juni 2008

Außen hart und innen ganz weich

Von der Straße ins Musikstudio: Bei einem Streetwork-Projekt gaben Jugendliche Überraschendes von sich selber preis. Ihre CD erscheint am Freitag.

Wenn Erko rappt, öffnet sich eine Welt, die vielen verschlossen bleibt. „Für euch sind wir nur die asoziale Unterschicht. Kommt auf die Straße, ich geb’ euch etwas Unterricht.“ Der 19-Jährige singt von Hartz IV, Ausgrenzung, Zukunftsängsten, Überfällen, Prügeleien und von seinem „Hunger auf Wohlstand“: Job, Wohnung, Familie... pdf (9kb) oder www.tagesspiegel.de


Magazin tip Berlin, Nr. 10/2008

17 Chefs hinterm Tresen

Keine Hierarchien – so lautet das Prinzip des linksalternativen Gegenmodells zum Establishment. Ist der revolutionäre Geist der Siebziger bei manchen verflogen, so hat das Kneipenkollektiv vereinzelt bis heute überlebt.

pdf (1,04 MB), www.tip-berlin.de


Der Tagesspiegel, 25. März 2008

Wissen macht sie stark

Seit 30 Jahren hilft das Projekt "Tio" Migrantinnen, sich mit Bildung aus der Abhängigkeit zu befreien

Als Hulda Tarim mit 19 Jahren nach Berlin kommt, kann sie zwei Sätze Deutsch: „Mein Mann ist nicht da“ und „Ich spreche kein Deutsch“. Für die Heirat musste sie in der Türkei die Oberschule abbrechen. Eine Zwangsehe, die ihr Vater eingefädelt hatte und die sie wie ein Gefängnis erlebt. Der 
Mann entpuppt sich als Tyrann: Hulda darf nicht allein U-Bahn fahren, 
erträgt die Schläge, sieht zu, wie ihr Mann den Sohn verprügelt. Dann der Ausstieg... pdf (10kb) oder: www.tagesspiegel.de


Der Tagesspiegel, 22. Januar 2008

Berlin für Anfänger

In einem Seminar können Zugezogene jetzt lernen, wie sie in 
der Großstadt klarkommen

Auch nach zwei Monaten fällt Christoph Hörl, die Orientierung in Berlin noch schwer. „Es ist nicht leicht, den Zugang zu dieser Stadt zu finden, weil das Angebot so übermächtig ist“, sagt der 28-jährige Augsburger. Er ist der 
Liebe wegen nach Berlin gezogen. Arm in Arm sitzt er nun mit seiner Freun-
din im Seminar „Berlin for beginners“ – und erhofft sich Orientierungshilfe 
für die Großstadt... pdf (7kb) oder: www.tagesspiegel.de